Abflüge Ankünfte Parken Routenplaner

Presse Archiv

Pressemeldung vom 31.08.2012

Geschäftsführung prüft rechtliche Schritte gegen Aufsichtsratsmitglied

Aufgrund der jüngsten Berichterstattung sieht sich die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH zum Handeln gezwungen, um das Unternehmen, die Kunden und die Mitarbeiter zu schützen. Die öffentlichen Aussagen eines Aufsichtsratsmitgliedes zu einer drohenden Insolvenz haben dem Unternehmen mehr als geschadet. Die Geschäftsführung der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH stellt klar:


„Die Aussagen eines einzelnen Aufsichtsratsmitgliedes entbehren jeder Grundlage. Es gibt kein Szenario, nachdem unser Eigenkapital selbst mittelfristig aufgezehrt sein könnte. Wir werden auch in diesem Jahr wirtschaftlich besser abschneiden als im Vorjahr. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Seit drei Jahren ist unser operatives Ergebnis positiv.“, macht Geschäftsführer Wolfgang Pollety gleich zu Beginn deutlich.

„Durch die Aussagen eines einzelnen Aufsichtsratsmitgliedes sind Kunden verunsichert und mussten den Standort in Frage stellen. Dadurch sind uns bereits Schäden entstanden.“, ärgert sich Geschäftsführer Jörg Schumacher. Die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH zieht jetzt Konsequenzen und lässt rechtliche Schritte von ihren Anwälten prüfen. „Des Weiteren werden wir Schadenersatzansprüche prüfen und wenn möglich geltend machen“, kündigt Geschäftsführer Jörg Schumacher weitere Konsequenzen an.

Der Betriebsratsvorsitzende Thomas Dillmann geht noch einen Schritt weiter und fordert den sofortigen Rücktritt von Jochen Riebel aus dem Aufsichtsrat. „Das ist Ruf schädigend und bedroht Existenzen. Das werden wir so nicht hinnehmen. Herr Riebel schadet dem Unternehmen und muss gehen.“

Anlagen zu diesem Artikel

Geschäftsführung lässt Fakten sprechen