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Pressemeldung vom 21.12.2011

Weihnachtliche Überraschung am Flughafen Frankfurt-Hahn

Die Passagiere der Ryanair-Machine FR 5553 staunten am 10. Dezember nicht schlecht. Statt eines Koffers lag für jeden Reisenden ein Geschenk auf dem Gepäckband. Während sie ihre Pakete in Empfang nahmen, stimmte ein Chor Weihnachtslieder an. Die Überraschung war eine Aktion des Flughafens Frankfurt-Hahn. Die schönsten Szenen wurden jetzt zu einem Video zusammengeschnitten und im Internet veröffentlicht.


Lachende Gesichter, leuchtende Augen und sogar einige Freudentränen – die Geschenkak-tion des Flughafens Frankfurt-Hahn war für viele Passagiere ein ganz besonderer Moment. Um 11:40 Uhr waren sie aus dem sonnigen Teneriffa kommend im Hunsrück gelandet. Alles schien wie immer zu sein – doch am Gepäckband erklangen plötzlich weihnachtliche Klassi-ker. Der 21-köpfige Chor Collegium Musicum der Universität Mainz sang gerade „Joy to the world“, als die ersten Geschenke über das Band liefen: bunt eingepackt und mit Nummern versehen.

Weihnachtliches Video im Internet

Die besten Szenen der emotionalen Weihnachtsüberraschung wurden jetzt zusammenge-schnitten und unter http://www.youtube.com/watch?v=u8dCTd810PA&list=UUYrQUsYLoQJI5pCN8WPK43w&index=1&feature=plcp im Internet veröffentlicht. „Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist ein besonderer Flughafen, ein Farbklecks in der deutschen Luftverkehrsbranche“, freut sich Jörg Schumacher, Sprecher der Geschäftsführung am Hahn. „Mit unserer ungewöhnlichen Weihnachtsaktion wollen wir uns bei unseren Passagieren für ihre langjährige Treue zu unserem Flughafen bedanken.“

Ca. 40 Unternehmen hatten über 180 Geschenke im Gesamtwert von mehr als 10.000 Euro für die Weihnachts-Aktion zur Verfügung gestellt. Als Top-Partner waren Medion, Sennhei-ser, Ernstings Family, Tupperware und das ClassicFlaitHotel Bad Pyrmont besonders groß-zügig. Ob Flachbildfernseher, Reise-Kopfhörer oder Gesellschaftsspiele – für jeden Passa-gier hatte der Flughafen eine Überraschung parat.

„Ein großer Dank geht an unsere Kooperationspartner“, sagt Schumacher. „Ohne sie hätten wir die Aktion in dieser Form nicht durchführen können.“

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