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Pressemeldung vom 13.01.2016

Bilanz 2015: 2,7 Millionen Passagiere am Flughafen Frankfurt-Hahn

Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat bei seinen Passagierzahlen kräftig zugelegt. Knapp 2,7 Millionen Reisende sind im vergangenen Jahr über den internationalen Airport im Hunsrück zu Zielen in ganz Europa geflogen – ein Plus von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr.


Ob Urlaubsziele wie Mallorca, Kreta und Lissabon oder Destinationen für Geschäftsreisen wie London und Mailand: Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat für Reisenden ein breitgefächertes An-gebot im Programm. Und dieses Angebot wird verstärkt genutzt: Die Passagierzahlen sind im vergangenen Jahr um neun Prozent auf 2,667 Millionen gestiegen.
„Damit gehören wir im deutschlandweit zu den am stärksten wachsenden Airports im Passagiergeschäft“, sagt Flughafen-Geschäftsführer Markus Bunk. Dem hat der Flughafen während des vergangenen Jahres bereits Rechnung getragen, etwa mit neuen gastronomischen Angeboten im Terminal sowie einer Spielecke zum Zeitvertreib für Familien mit Kindern. „Daran wollen wir 2016 anknüpfen“, kündigt Bunk an, schließlich bleibe das Angebot am Hahn weiter breit gefächert: Fluggäste können im kommenden Sommer aus rund 50 Zielen wählen. Dabei sind sowohl Flüge der Ryanair als auch Flüge der Fluggesellschaften Wizz Air und SunExpress im Angebot. „Ich gehe davon aus, dass wir das hohe Niveau der Passagierzahlen mit deutlich über zwei Milli-onen Kunden auch in diesem Jahr halten können“, sagt Bunk.
Der Flughafen sieht in den Zahlen den Beleg für weiteres Wachstumspotenzial am Hahn: „Wir haben die Kapazitäten, hochqualifiziertes Personal und sind gut und schnell erreichbar“, sagt John Kohlsaat, Bereichsleiter Vertrieb am Flughafen Frankfurt-Hahn. Er hat sich für 2016 vor-genommen, mit dem Vorurteil des ländlichen Regionalairports aufzuräumen: „Wir sind nicht regional, wir sind international“, betont Kohlsaat, der die Vertriebsabteilung des Flughafens vergangenen Dezember übernommen hatte. Er sieht gute Chancen, das Angebot am Hahn auszubauen: „Im östlichen Mittelmeer fliegen wir bislang nur wenige Ziele an“, sagt Kohlsaat. „Hier ist noch ein großes Potenzial.“

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