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Pressemeldung vom 27.04.2015

Flughafen-Fundsachen wurden versteigert

Über 600 Besucher – das ist ein Rekord für die Kofferversteigerung des Flughafens Frankfurt- Hahn am vergangnen Wochenende. Das rege Interesse trug dazu bei, dass sich die Bieter in der Stadthalle in Kirchberg einen Wettstreit um die besten Fundstücke lieferten. Dazu gehörten nicht nur Koffer, sondern alles, was in den vergangenen anderthalb Jahren am Flughafen liegengeblieben war.


Ein großer Berg voller Koffer, dazu Vitrinen mit Wertsachen wie Kameras, Tablets und Laptops, dazu Ständer mit Kleidung – den Besuchern der Kofferversteigerung des Flughafens Frankfurt-Hahn war schnell klar: Es gibt praktisch nichts, was nicht verloren geht. So manches Fundstück sorgte darüber hinaus für Belustigung, etwa eine Kettensäge – wer wollte damit wohl durch die Sicherheitskontrolle? – oder ein Pinguinkostüm, das zur besseren Ansicht von der Mitarbeiterin des Auktionshauses Wendt, das die Versteigerung durchführte, anprobiert wurde. Insgesamt wurden am vergangenen Samstag, 25. April, über 800 Fundstücke unter den Hammer gebracht. Von kleinen Schmuckstücken bis großen Koffern war viel Interessantes dabei – und die Bieter lieferten sich einen wahren Wettstreit. Viele von ihnen waren schon früh am Morgen zur Stadthalle nach Kirchberg gekommen, um sich einen der vorderen Sitzplätze zu sichern. „Wir hatten mit vielen Gästen gerechnet, waren aber von der positiven Resonanz trotzdem überrascht“, sagt Nicole Witte, die als Betriebsleiterin des Terminals für die Flughafen-Fundsachen zuständig ist. Über 600 Besucher konnte sie in der Kirchberger Stadthalle begrüßen, mehr als jemals zuvor.

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