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08.12.2002

Ein Traum von einem Flugzeug am Flughafen Frankfurt-Hahn

Der größte Schwerlasttransporter der Welt, die Antonov AN 225 Mrija (Mrija heißt Traum), landete am Samstag erstmals auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn. Mit 90 Tonnen Luftfracht an Bord startete es am Sonntag in Richtung Montreal / Kanada mit Tank-Zwischenstopp in Shannon.

18.11.2002

Arbeitsplätze für die Region

Der Weg der rheinland-pfälzischen Landesregierung, gemeinsam mit der Fraport AG den ehemaligen Luftwaffenstützpunkt Hahn zu einem florierenden Wirtschaftsstandort auszubauen um Arbeitsplätze in einer ansonsten strukturschwachen Region zu schaffen, zeigt außerordentlichen Erfolg. Während andernorts Arbeitsplätze abgebaut werden, entwickelt sich der Flughafen Frankfurt-Hahn immer mehr zum Beschäftigungsmotor für die Region. Dies zeigt eine Untersuchung des Instituts A & O Arbeitsmarkt- und Organisationsberatung Gettmann, deren Ergebnisse heute im Beisein von Arbeitsministerin Malu Dreyer und Arbeitsamtsdirektorin Dr. Voelkel präsentiert wurden.

10.10.2002

Zwei DC-10-Frachter bereits stationiert

Russlands größte Luftfahrtgesellschaft Aeroflot baut ihre regionale Frachtvertretung am Flughafen Frankfurt-Hahn zum Europa-Hub aus. Zwei moderne Frachtflugzeuge vom Typ DC-10 sind zurzeit hier stationiert. Wie Igor Desyatnichenko, der stellvertretende Generaldirektor der Aeroflot, am Donnerstag in Frankfurt-Hahn ankündigte, ist der Einsatz weiterer Flugzeuge geplant. Er stellte gleichzeitig den neuen Leiter der Vertretung, Alexander I. Piven vor, der den bisherigen Leiter Alexander Kiritchenko ablöst. Alexander Kiritchenko kehrt nach erfolgreicher Aufbauarbeit zu neuen Aufgaben nach Moskau zurück.

02.10.2002

Flughafen Frankfurt-Hahn auf dem besten Weg in die Top Ten

Unlängst der 1-millionste Passagier für 2002 gezählt – Zusätzliche Terminalkapazitäten durch weiteren Ausbau – 3.000 neue Parkplätze: Jetzt auch mit eigenem Shuttlebus-Verkehr – Externe Verkehrsanbindungen werden weiter optimiert: Bus-Zubringer nicht nur aus Koblenz und Rhein-Main, sondern auch aus Heidelberg und Luxemburg mit attraktiven Zusteigemöglichkeiten